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unserer Gruppe Klein-Auheim 2019

Gebraucht werden gute Jagdhunde um die Jagd waid- und tierschutzgerecht auszuüben. Junge Jagdhunde müssen eine umfangreiche Ausbildung absolvieren, an deren Ende geprüft wird. Nur geprüfte Hunde dürfen im Jagdgebrauch eingesetzt werden.

Unsere Gruppe führt jährlich einen Jagdgebrauchslehrgang durch. Hier wird der Einsatzbereich unserer Teckel dargestellt und im Laufe eines ½ Jahres praxisnah erarbeitet. Natürlich ist es wichtig, dass der Hundeführer auch außerhalb des Lehrganges mit seinem Hund arbeitet.

Unsere Obfrau für den Jagdgebrauch Frau Silke Brunner hatte für 2019 einen Terminplan erstellt,
der an 12 Wochenenden unsere Hunde an die Praxis heranführen sollte. Ziel war im Anschluss einen geprüften Jagdhund zu haben. Ein langer und schwieriger Weg. Hier auch ein Dankeschön den Helfern, für die tatkräftige Unterstützung während des Lehrganges.

Voraussetzung für jeden jagdlichen Einsatz ist ein Grundgehorsam. Deshalb war auch in jedem Übungsabschnitt die Leinenführigkeit, das Ablegen und Schussruhe Beginn der Übungsarbeit.

Für die Übungsarbeiten im Wald standen uns die Reviere Neuwirtshaus und Rodenbach des Forstamtes Hanau/Wolfgang zur Verfügung. Die Arbeit im Wasser an der Ente konnten wir im Revier Großauheim durchführen. Spurlaut wurde geübt/geprüft im Revier Mittelbuchen. Unser Dank gilt dem Forstamt und den privaten Revierpächtern.

Ein Übungstag in einem Schwarzwild – Übungsgatter konnte in 2019 nicht durchgeführt werden.

Der Jagdgebrauchslehrgang begann am 13.04.2019 mit eingangs gemeldeten 7 Teckeln. Zur Schweißprüfung gingen dann 5 Hunde. Eine sehr gute Quote, das Ergebnis ist dem besonderen Bericht zur Schweißprüfung zu entnehmen.