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Besuch im Martin-Luther-Stift Hanau am 19. Septem

Seit einigen Jahren gehen Gerda und ich, meistens in Begleitung von Maria Centner, 2 – 3 Mal im Jahr mit unseren Dackeln ins Martin-Luther-Stift. Nachdem wir im Sommer die Mainterrassen in Steinheim besucht hatten, war jetzt im Rahmen des Hanauer Freiwilligen Tages wieder ein Besuch im Martin-Luther-Stift geplant.

Im Lauf der Zeit hat sich auch das Team des Martin-Luther-Stifts richtig gut organisiert, so dass immer genügend Ehrenamtliche mit dabei sind und wir sozusagen mit unseren Dackeln in den einzelnen Abteilungen ausschwärmen können. Gerda und ich nennen dieses Event mittlerweile „Besuch bei Omi und Opi“, was auf jeden Fall liebevoll gemeint ist. Um 14.45 Uhr war Treffpunkt, die Dackel Hummel, Erbse und Dotty, schon ein eingespieltes Team in Sachen „Omi und Opi“, waren bereit. Bei unseren Besuchen werden hauptsächlich die Einrichtungen besucht, deren Bewohner nicht mehr so mobil sind. Die Dackel sind immer schon Tage vorher angekündigt, per Flyer in den Abteilungen und in den Aufzügen. Außerdem wird vorher mit den Abteilungen abgesprochen, wer Besuch von den „feuchten Schnauzen“ haben möchte und wer lieber nicht. So sind wir dann in jedem Stockwerk ausgeschwärmt, waren entweder in den Gemeinschaftsräumen oder auch in den Zimmern der Bewohner. Die Dackel haben sich wieder von ihrer allerbesten Seite gezeigt und so ein Besuch ist nicht zu unterschätzen, viele fremde Gerüche, viele Streicheleinheiten und absolutes Geduldigsein, wird von unseren Wauzen erwartet. Unsere Begleitung hat sich immer wieder nach den Dackeln erkundigt, ob sie noch fit sind bzw. noch Lust haben, und am Ende haben wir jede Abteilung besucht und noch eine Dame, die in dem Teil der Apartmentanlage wohnt und die so sehr um einen Besuch gebeten hatte.

Nach knapp 3 Stunden waren wir müde aber doch auch glücklich, mit wenig Aufwand viel Freude bereitet zu haben.

Anette Kitz